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Fotografia nitida di un'astronave Plejaren che vola talmente bassa da sfiorare un albero
Immagine dell'Unico e Vero simbolo di Pace
Ufologia

UFO da millenni

 
DeutschItaliano
UFOs seit Jahrtausenden. Aus der Wassermannzeit Nr. 4, 5 und 6 vom Jahre 1975/76 (Nachdruck 1995) UFO da millenni. Tratto dal Wassermannzeit numeri 4, 5 e 6 anni 1975/76 (ristampa 1995)
 

1.

UFOs = Unbekannte Flugobjekte / Strahlschiffe und Raumschiffe fliegen seit Jahrtausenden.

Die drei- bis vierteilige Kompilation, die wir heute beginnen, soll einen Eindruck über die weltweiten und zahlreichen Beobachtungen vermitteln, die in aller Welt und zu allen Zeiten gemacht wurden.

Eine heute sehr häufig genannte UFO- Erscheinung ist in einem Fragment aus den königlichen Annalen des THUTMOSIS III.  enthalten, der von ca. 1504-1450 v. Jmmanuel gelebt hat.

Aufgefunden wurde dieses Fragment seinerzeit vom Chef-Ägyptologen des Vatikans, Prof. Pulli.

In diesem Fragment ist folgendes enthalten:

"Im 22. Jahr und im dritten Monat des Winters zur sechsten Tagesstunde ... stellten die Schriftgelehrten des Lebenshauses fest, dass ein Feuerkreis vom Himmel fiel; obwohl er keinen Kopf hatte, war der Atem seines Mundes von üblem Geruch.

Sein Körper mass je ein Rod in der Länge und in der Breite.

Er hatte keine Stimme.

Er verwirrte ihre Herzen, und sie legten sich flach auf die Erde.

Der König, dem sie Bericht erstatteten, liess untersuchen; und nach allem, was in den Papyri steht, von den Schriftgelehrten des Lebenshauses geschrieben, meditierte seine Majestät über das Vorgefallene.

Als nun einige Tage vergangen waren, da kamen sie zahlreicher als irgend etwas.

Sie glänzten am Himmel mehr als die Sonne, bis zu den Grenzen der vier Himmelsträger.

Mächtig standen die Feuerkreise am Himmel.

Das Heer des Königs betrachtete alles, und seine Majestät befand sich mitten unter den Soldaten.

Es war nach dem Abendessen.

Darauf stiegen die Feuerbälle höher in Richtung Süden.

Fische und Vögel fielen vom Himmel, ein Wunder, wie es seit der Gründung dieses Reiches nie geschehen war.

Es veranlasste seine Majestät, zur Befriedung des häuslichen Herdes Weihrauch brennen und die Ereignisse in das Buch des Lebenshauses eintragen zu lassen, für alle Ewigkeit."

Der Übersetzer dieses Fragments erklärte, dass das Original in sehr sehr schlechter Verfassung sei und dass er, Boris de Rachewiltz, nicht alles hätte zu entziffern vermögen.

Vom Übersetzer stammt ferner folgender gekürzter Kommentar:

"Ich denke, dieser Papyrus gehörte zu einem Buch, das in der mysteriösen Einrichtung, genannt Haus des Lebens, aufbewahrt wurde, worüber Sir Alan Gardiner geschrieben hat.

Im Schosse dieser Organisation übte man magische Riten aus und eine besondere Gruppe von Schriftgelehrten wurde dort geschult.

— Beim zweiten Erscheinen waren die Objekte derart zahlreich und 'machtvoll', und die— zusammen mit den herniederfallenden Körpern — liess der König dem Ammon Ra opfern, dem Herrn des Thrones über die zwei Reiche (Ägypten)."

 

220 v. Chr. Ein helles Licht scheint des Nachts über Rom.

216 v. Chr. In Praeneste, 100 km von Rom, fallen brennende Lampen vom Himmel, und in Arpinium, 60 km vom ersten Ort, wird ein Ding wie ein runder Schild in der Luft gesehen.

214 v. Chr. Formen wie Schiffe am Himmel über Rom.

170 v. Chr. Über Lanupium, an der Via Appia, 16 Meilen von Rom, spielt sich das beachtenswerte Schauspiel einer Flotte von Schiffen am Himmel ab.

106 v. Chr. Ein Vogel flog daher und setzte Häuser der Stadt Rom in Brand.

99 v. Chr. Als Murius und Valerius Konsul in Tarquinia waren, fiel an verschiedenen Orten ein Ding wie eine brennende Fackel nieder, das plötzlich vom Himmel gekommen war.

Gegen Sonnenuntergang fuhr ein rundes Ding, ein Objekt, wie eine Kugel, oder auch wie ein kreisrunder Schild, von West nach Ost dahin.

90 v. Chr. Bei Sonnenaufgang erschien ein goldener Feuerball (aurea globis) am Himmel, mit schrecklichem Getöse und Brennen, über der Stadt Spoletum in Umbrien.

Er stürzte auf die Erde herab und man konnte sehen, dass er sich drehte.

Dann erhob er sich vom Boden, wurde ostwärts getragen und verdunkelte die Sonnenscheibe mit seiner Grösse.

393 A. D. In der Ära des Theodosius erschien ein Ding am Himmel, wie eine hängende Taube (columba pendens).

Es brannte 30 Tage lang.

457 A. D. Über der Bretagne (Frankreich) wurde eine glühende Kugel beobachtet.

Ihre Grösse war enorm, und an ihrer Seite hing ein feuriger Ball wie ein Drache, aus dessen Maul zwei Lichtstrahlen kamen.

Der eine schien über Frankreich, der andere, gegen Irland gerichtete, endigte in feuerähnlichen Strahlen.

796 A. D. Roger of Wendover beschreibt kleine Kugeln, die um die Sonne kreisen.

823 A. D. Im Sommer fiel in Burgund ein Eisbrocken vom Himmel herab, 15 Fuss lang, 7 Fuss breit und 2 Fuss dick.

 

Im ‘Jahre des Heils‘ 1027, im Monat Redjeb (August) überflogen sehr viele Sterne Kairo und das Nildelta.

 

Nach den seltenen schriftlichen Überlieferungen jener Zeit flogen diese ‘Sterne‘ mit grossem Lärm und waren äusserst lichtstark.

 

Im Jahre 1067 sahen die Leute ein heftig brennendes Feuer am Himmel.

Es kam der Erde nah und erleuchtete sie für kurze Zeit mit einem sehr hellen Schein.

Nachher wandte es sich um, stieg hoch empor und tauchte darauf ins Meer hinab.

Es verbrannte Wald und Feld an mehreren Orten, und in Nordhumberland zeigte es sich zweimal, zu verschiedenen Jahreszeiten.

 

Im Jahre 1104 wurden sehr oft brennende Fackeln, fliegende Feuer und feurige Dolche am Himmel gesehen, die ‘fast wie Wolken flogen und der Sonne das Licht wegnahmen‘.

 

Am 24. Juli 1239, am Vorabend des St. Jakobstages, in der Abenddämmerung, erschien über Paris bei heiterem Wetter ein grosser ‘Stern‘.

Er sah aus wie eine Fackel, stieg im Süden hoch und hatte an jeder Seite ein sehr starkes Licht.

Er schlug nördliche Richtung ein, beeilte sich aber nicht, und als er in der scheinbaren Mitte des Firmaments angelangt war, begann er Rauch und Funken auszustossen.

 

Im März des Jahres 1168 = Ein Feuerball, der sich in der Luft hin- und herbewegte.

 

Ein erst vor 20 Jahren im englischen Kloster Ampleforth aufgefundenes Manuskript beschreibt, wie im Jahre 1290 eine, man höre und staune, ‘Fliegende Untertasse‘ die Bewohner des Klosterbezirks von Byland in der Grafschaft Yorkshire erschreckte:

„Als Abt Heinrich das Dankgebet sprechen wollte, stürzte Johann, einer der Brüder, herein und rief, draussen sei ein seltsames Gebilde von riesigen Ausmassen zu sehen.

Alle liefen hinaus - und siehe da, ein grosses, rundes, silbernes Ding wie eine Scheibe flog langsam über sie hinweg.

Sie waren aufs äusserste bestürzt … “

 

Ein unheimlicher Bericht datiert aus dem Jahre 1322.

In der ersten Nachtstunde vom 4. November, nach 19 Uhr, wurde von Uxbridge (England) aus eine Feuersäule in der Höhe wahrgenommen, so gross wie ein kleines Boot und von blasser Farbe.

Sie kam von Süden her, überquerte den Himmel mit langsamen, majestätischem Flug und wandte sich nordwärts.

Aus dem vorderen Teil brach immer wieder eine glühendrote Flamme mit hellen Lichtausbrüchen … viele glaubten an Zusammenstösse, und es gab Töne wie bei einem ganz fürchterlichen Kampf und starkes Kracken.

 

Zu Feldkirch ist am Dienstag vor Ostern 1344 ein “schrecklich feuriger Klotz ... auf die Marktgasse gefallen, welches Wunder das zulaufende Volk mit grosser Bestürzung gesehen … aber dieser feurige Klotz, nachdem er ziemlich lange also brennend gelegen, ist im Angesicht aller von dannen wiederum von sich selbst in die Luft und Wolken gefahren …“

 

Im Vorwinter 1387 gewahrte man in der Grafschaft Leicester (England) viele Male ein Feuer am Himmel, wie ein brennendes und sich drehendes Rad oder ein flammendes Fass, von dem Feuer herunterstiess.

 

2.

 

Oktober 1423: Zwei Objekte, die sich in schlingerndem Flug fortbewegen, vereinen sich am Himmel.

Einige Minuten später stürzt das eine ab und zerschellt am Boden mit einem starken Lichtausbruch.

Die Beobachtungen dauern noch 3 Stunden.

Soldaten und Zivilisten suchen nach Überresten, finden aber nichts.

 

Die Chronik von Basel erwähnt 'verschiedene Arten von Kreuzen und feurigen Schüsseln', die vom Himmel fielen und 'Andenken' zurückliessen.

 

Am 14. April 1561 erschienen über Nürnberg Phänomene, die als schreckenerregend bezeichnet wurden.

Der Himmel war voll von ihnen.

Sie hatten die verschiedensten Formen: blutrote Balken, Kugeln, Kreuze, halbmondförmige Scheiben und zwei lange Zylinder.

 

Im Sommer 1566 gerieten die Bewohner Basels durch eine Menge grosser schwarzer und weisser Kugeln, die über der Stadt stillstanden, sehr in Erregung

 

Im Jahre 1954 flog südwestlich von Rom eine 'Fliegende Zigarre' in etwa 1100 m Höhe der Küste entlang.

Eine italienische Radarstation hat das seltsame Flugobjekt 39 Minuten lang verfolgt, das mittschiffs eine grosse Antenne besass und aus dessen Heck Rauch herausschoss.

Bei dieser Gelegenheit erinnern wir uns an den 'Feurigen Balken', der Anno 1493 am Abend des Himmelfahrtstages über Worms hinwegflog, das damals bereits 20'000 Einwohner zählte.

Sehr viele hatten diesen 'Balken' gesehen und auch beschrieben.

 

Erfurt/Preussen 1520: Ein, wundervoller heisser Lichtstrahl von grossem Ausmass fällt plötzlich vom Himmel herab zum Boden und verwüstet manche Stellen.

Damit dreht er sich und steigt himmelwärts, worauf er eine runde Form annimmt.

 

"Am 2ten tag maij 1524 wurden dreyer Sonnengestalt neben einander und darbey vier halbe Regenbogen am Himmel ob der statt Zürych gesehen."

 

Eine ganze Reihe von Wahrnehmungen ‘beleuchteter Kreuze, brennender Kugeln, erschreckendem Krachen am Himmel, Feuerstrahlen usw. ‘wurde von 1501 bis 1557 besonders in Frankreich gemacht.

 

In Zessenhausen bei Pforzheim ging am 4. Mai 1543 ein ‘Feuriger Drache‘ auf einem Bach nieder und trocknete diesen aus, ‘damit wir von unseren sündigen Leben abstehen‘, wie es in der Chronik heisst.

 

Der Chorherr Johann Jakob Wick wurde am 28. Dezember 1560 durch Himmelserscheinungen erschreckt und dadurch veranlasst, bis zu seinem Tode im Jahre 1588 Einblattdrücke zu sammeln, welche solche Erscheinungen im Bild und Text festhielten.

Bei seinem Tode kaufte der Zürcher Stadtrat die Sammlung und reservierte sie in ‘obrigkeitlicher Sorge um das Seelenheil der Bürger für ernsthafte Benützer‘.

Johann Martin Usteri hat sie katalogisiert und 1895 hat Ricarda Huch als damalige Sekretärin der Zentralbibliothek eine Neujahrsschrift darüber verfasst.

 

In einer Dezembernacht 1572 schwebte zu Schärmengy (d.h. Giromangy bei Belfort) ein schreckliches Wunderzeichen am Himmel.

Zeugen waren ‘etliche im Wirtshaus zum Salmen versammelte Herren aus Basel und Massmünster‘

 

Die Bewohner von London wurden in Mai 1593 durch einen ‘in Flammen gehüllten fliegenden Drachen‘ erschreckt.

(Diese Namen wurde von den Alten allen Himmelerscheinungen gegeben, seien es Meteore gewesen, oder Kugelblitze, oder … gelenkte Objekte.)

 

3.

 

Kepler berichtet von einem brennenden Ball, der am 17. Nov. 1623 bei Sonnenuntergang über ganz Deutschland und grossen Teilen Österreichs sichtbar war.

 

Drei geheimnisvolle Objekte in Formation erschienen am 6. Mai 1692 über Edo (ehemaliger Name von Tokio/Japan).

 

Über Hamburg und mehreren weiteren Städten erblickte man am 4. Nov. 1697 ein riesiges rundes Flugobjekt von äusserst grosser Leuchtkraft, das sich sehr langsam über den Himmel bewegte.

 

Am 3. April 1707, etwa 15 Minuten nach Sonnenuntergang, sah der Geistliche Derham der Royal Society während etwa einer Stunde eine schlanke 'fliegende Pyramide' von matter Rotfarbe.

 

Erstmals am 18. Mai 1710 und wieder in den Jahren 1743 und 1745 wurden in England an verschiedenen Orten sehr mysteriöse Flugobjekte von Trompetenform gesehen.

Der erste Zeuge, Ralph Thoresby, von der Royal Society, machte seine Beobachtung in Leeds, Yorkshire, um 21.45 h:

'Eine komische Erscheinung', wie eine Trompete, mit dem breiten Ende vorn, flog von Norden nach Süden.

Es gab Licht ab, wenn es sich bewegte.

Die Leute erschraken, als sie ihren eigenen Schatten sahen, ohne Mond oder Sonne am Himmel ...

Das Ding war auch in drei andern Ländern erschienen.

 

Im Jahre 1716 schon waren über ganz England in hellen Farben scheinende 'Bälle mit klarem Licht' über 7 Stunden hintereinander sichtbar gewesen, wie Astronomen nach den Sichtungen vom 26.12.1785 ihrer Bücher feststellten.

 

Am 9. Dez. 1731 wurden über Florenz/Italien 'seltsame Lichtkugeln' gesehen.

Darüber schrieb man:

"Schiffe am Himmel … als wären die Götter über uns, mit einem grossen Rauschen."

 

Es folgen unzählige weitere Beobachtungen in aller Welt und bis zum Zeitpunkt des zwanzigsten Jahrhunderts.

 

Nachdem man am 2. April 1808 über Piemont (Pignerolo) leuchtende Objekte gesehen hatte, gab es dort explosionsähnliche Geräusche.

 

Von 4 bis 6 Uhr abends, am 16. Mai 1808, zog über Skeninge (Schweden) eine zweistündige Prozession zahlreicher rotleuchtender Objekte von der Form eines Hutkranzes.

Die Sonne erschien rot durch sie hindurch.

Einige fielen auf die Erde, wo sie eine gelatinöse Materie hinterliessen, die fünf Minuten verging und sich auflöste.

 

Während des Erdbebens in England 1816 wurde ein grosser leuchtender Flugkörper gesehen 'wie ein Halbmond gebogen'. Usw. usw.

 

Billy

 

Traduzione: Enrico Freguja, Irma Ausserhofer, Giovanni Capelli

Controllo: Emilio Zandarin

 

1.

UFO = Oggetti volanti non identificati / Navi a fascio e astronavi volano da millenni.

La raccolta composta in tre o quattro parti che iniziamo oggi dovrebbe dare un’idea dei numerosi avvistamenti che sono fatti in tutto il mondo e in tutte le epoche.

 

Un fenomeno ufologico di cui oggi si parla molto è quello contenuto in un frammento degli annali reali di THUTMOSIS III, vissuto circa nel 1504-1450 a. Jmmanuel.

Questo frammento venne trovato all’epoca dal capo egittologo del Vaticano, il Prof. Pulli.

In questo frammento troviamo quanto segue:

“Nel 22° anno, nel terzo mese d’inverno alla sesta ora del giorno … gli scribi della Casa della Vita osservarono che un cerchio di fuoco stava cadendo dal cielo; anche se non aveva una testa il respiro della sua bocca aveva un cattivo odore.

 

Il suo corpo misurava una pertica per lunghezza e larghezza.

Non aveva voce.

Confuse i loro cuori ed essi si distesero a terra.

 

Il re, a cui riferirono i fatti, fece fare delle ricerche e dopo aver letto tutto quello che c’era sui papiri scritti dagli scribi della Casa della Vita, sua maestà meditò sull’accaduto.

 

Trascorsi alcuni giorni, arrivarono più numerosi che mai.

Brillavano in cielo più del sole, fino ai limiti delle quattro colonne del cielo.

Maestosi erano questi cerchi di fuoco nel cielo.

L’esercito del re osservava ogni cosa e sua maestà era in mezzo ai soldati.

Avvenne dopo cena.

Poi le palle di fuoco si levarono in alto dirigendosi verso sud.

Pesci ed uccelli caddero dal cielo, un miracolo come non era mai accaduto dalla fondazione di questo regno.

Questo indusse sua maestà a bruciare l’incenso per la pacificazione del focolare domestico e a lasciare registrare gli avvenimenti nel libro della Casa della Vita, per tutta l’eternità.”

Il traduttore di questo frammento dichiarò che l’originale era di pessima qualità e che egli, Boris de Rachewiltz, non fu in grado di decifrarlo completamente.

Il traduttore, inoltre, fornì il seguente commento in forma abbreviata:

“Penso che questo papiro appartenesse ad un libro che venne custodito da quella misteriosa organizzazione chiamata Casa della Vita, di cui scrisse Sir Alan Gardiner.

Nel cuore di questa organizzazione si praticavano riti magici ed un gruppo particolare di scribi veniva lì istruito.

Nella seconda manifestazione gli oggetti erano talmente numerosi e “potenti” che spinsero il re a sacrificarli insieme ai corpi cadenti ad Ammon Ra, Signore del trono sui due regni (Egitto).”

 220 a.C. Una luce chiara splende di notte su Roma.

 216 a.C. A Praeneste, a 100 km da Roma, cadono lumi accesi dal cielo e ad Arpinium, a 60 km dal primo luogo, si vede nell’aria una cosa simile ad uno scudo rotondo.

214 a.C. Forme come navi nel cielo su Roma.

 

170 a.C. Sopra Lanupium, sulla via Appia, a 16 miglia da Roma, si svolge il ragguardevole spettacolo di una flotta di navi nel cielo.

106 a.C. Arrivò un uccello e incendiò le case della città di Roma.

99 a.C. Quando Murius e Valerius erano consoli a Tarquinia, in diversi luoghi cadde una cosa come una fiaccola ardente che era venuta improvvisamente dal cielo.

Verso il tramonto una cosa rotonda, un oggetto come un globo o anche come uno scudo rotondo, viaggiò da ovest ad est.

90 a.C. All’alba una sfera di fuoco dorata (aurea globis) apparve nel cielo, con un terribile frastuono e fiamme sopra la citta di Spoletum in Umbria.

 

Cadde a terra e si poté vedere come girasse su sé stessa.

Poi si alzò dal suolo, venne condotta verso est e per la sua grandezza oscurò il sole.

 

393 d.C. Nell’era di Teodosio una cosa apparve nel cielo, come una colomba sospesa. (columba pendens).

Bruciò per 30 giorni.

457 d.C. Sopra la Bretagna (Francia) fu osservata una sfera ardente.

Le sue dimensioni erano enormi ed al suo fianco pendeva una palla infuocata simile a un drago, dalle cui fauci fuoriuscivano due raggi di luce.

Un raggio splendeva sopra la Francia, l’altro diretto verso l’Irlanda, terminava in raggi simili a fuoco.

 

769 d.C. Roger of Wendover scrive di piccole sfere che ruotano attorno al sole.

823 d.C. In estate, un pezzo di ghiaccio lungo 15 piedi, largo 7 e spesso 2 cadde dal cielo in Borgogna.

 

Nell’”Anno della Salvezza” 1027, nel mese Redjeb (agosto) moltissime stelle sorvolarono il Cairo e il delta del Nilo.

Secondo i rari scritti tramandati da quel periodo, queste “stelle” volavano con grande rumore ed erano estremamente luminose.

 

Nell’anno 1067 la gente vide un vivace fuoco ardente nel cielo.

Si avvicinò alla Terra e la illuminò per un breve periodo con il suo luminosissimo bagliore.

Dopo di che si girò, salì in alto per poi tuffarsi in mare.

Incendiò boschi e campi in più luoghi e nel Northumberland si mostrò per due volte in diverse stagioni.

 

Nell’anno 1104 spesso si vedevano torce ardenti, fuochi volanti e pugnali infuocati nel cielo che “volavano quasi come nuvole e portavano via la luce del sole”.

 

Il 24 luglio 1239, alla vigilia del giorno di San Giacomo, al crepuscolo, una grande “stella” apparve su Parigi con il bel tempo.

Sembrava una torcia; si innalzò verso sud e su ogni lato aveva una luce molto forte.

Svoltò verso nord ma non si affrettò, e quando raggiunse il centro apparente del firmamento, iniziò ad espellere fumo e scintille.

 

 

Nel marzo dell’anno 1168 = Una palla di fuoco si spostava in qua e in là nell’aria.

 

Un manoscritto scoperto solo 20 anni fa nel monastero inglese di Ampleforth descrive come nell’anno 1290, udite, udite, un “disco volante” avesse spaventato gli abitanti del distretto monasteriale di Byland nella contea dello Yorkshire.

“Quando l’abate Enrico stava per annunciare la preghiera del ringraziamento, Johann, uno dei confratelli, si precipitò dentro ed esclamò di vedere come all’esterno ci fosse una strana figura di enormi dimensioni.

Tutti corsero fuori e là videro un grande oggetto simile a un disco, rotondo ed argentato, che volò via lentamente sopra di loro.

Furono estremamente sbigottiti … “

Un inquietante rapporto datato all’anno 1322.

 

Nelle prime ore notturne del 4 novembre, dopo le ore 19, fu notata da Uxbridge (Inghilterra) una colonna di fuoco nell’aria, grande quanto una piccola barca e di colore pallido.

Venne da sud, attraversò il cielo con un volo lento e maestoso, dirigendosi poi verso nord.

Dalla parte anteriore usciva ripetutamente una fiamma incandescente con chiari e luminosi scoppi di luce … molti credettero a collisioni e ci furono suoni come di terribile battaglia e di volenti schianti.

 

A Feldkirch, il martedì prima di Pasqua del 1344, uno “spaventoso ceppo ardente … cadde sul vicolo del mercato, che fu visto con grande meraviglia e stupore dal popolo accorso … ma questo, dopo esser rimasto ad ardere per parecchio tempo, si alzò di nuovo per conto suo nell’aria tra le nuvole, alla vista di tutti i presenti …

 

All’inizio dell’inverno del 1387 nella contea di Leicester (Inghilterra) ci si accorse più volte di un fuoco nel cielo, come una ruota ardente e rotante o una botte in fiamme che lanciava giù del fuoco.

 

2.

 

Ottobre 1423: Due oggetti che avanzano barcollando in volo, si uniscono nel cielo.

 

Pochi minuti dopo, uno di questi si schianta al suolo con una forte esplosione di luce.

 

Le osservazioni durano per altre 3 ore.

Soldati e civili cercano eventuali resti ma non trovano nulla.

 

La Cronaca di Basilea menziona “diversi tipi di croci e ciotole infuocate” che cadevano dal cielo lasciando indietro molti “ricordi”.

 

Il 14 aprile 1561 apparvero sopra Norimberga dei fenomeni che furono descritti come terrificanti.

Il cielo era pieno di essi.

Avevano le forme più diverse: travi rosso sangue, sfere, croci, dischi a mezza luna e due lunghi cilindri

 

Nell’estate del 1566 gli abitanti di Basilea andarono in agitazione per via di una quantità di grandi sfere nere e bianche che stavano ferme sopra la città.

Nell’anno 1954, a sud-ovest di Roma un “sigaro volante“ volò a circa 1100 metri d’altezza lungo la costa.

Una stazione radar italiana seguì lo strano oggetto volante per 39 minuti: aveva una grande antenna al centro della nave e dalla poppa usciva del fumo.

 

In questa occasione ci siamo ricordati della “trave ardente” dell’anno 1493, la sera del giorno dell’Ascensione, che volò sopra Worms, che già allora aveva 20.000 abitanti.

In molti hanno visto e descritto questa “trave”.

 

 Erfurt/Prussia 1520: Un meraviglioso raggio di luce calda di grande dimensione cade improvvisamente dal cielo e rade al suolo diversi luoghi.

 

Dopo di che si gira e sale verso l’alto assumendo una forma rotonda.

 

“Nel secondo giorno di maggio del 1524 furono avvistate tre figure a forma di sole una vicina all’altra, ed anche quattro mezzi arcobaleni sopra la città di Zurigo.”

 

Una lunga serie di osservazioni di “croci illuminate, sfere ardenti, spaventosi schianti nel cielo, raggi di fuoco ecc.”, vennero fatte dal 1501 al 1557, specialmente in Francia.

  

A Zessenhausen presso Pforzheim, il 4 maggio 1543 un “drago infuocato” discese su un ruscello e lo prosciugò, “in modo da farci desistere dalla nostra vita peccaminosa”, come sta scritto nella cronaca.

 

Il canonico Johann Jakob Wick, il 28 dicembre 1560, fu terrorizzato da fenomeni celesti e così fu spinto a raccogliere, fino all’anno della sua morte nel 1588, delle stampe che riportavano in modo scritto ed illustrato tali fenomeni.

 

Alla sua morte il Consiglio comunale di Zurigo acquistò la raccolta e la conservò con “la più autorevole cura per la salvezza dell’anima dei cittadini e degli utenti seri”.

Venne catalogata da Johann Martin Usteri e nel 1895 Ricarda Huch, l’allora segretaria della Biblioteca Centrale, redasse un giornale di Capodanno su questi fatti.

 

In una notte di dicembre del 1572 su Schärmengy (ossia Giromangy presso Belfort) si librava un terribile simbolo “miracoloso” nel cielo.

I testimoni furono “alcuni gentiluomini di Basilea e Massünster, riuniti all’osteria Salmen”.

 

Gli abitanti di Londra furono terrorizzati nel maggio del 1593 da un “drago volante avvolto dalle fiamme”.

(Questi nomi venivano dati dagli antichi a tutti i fenomeni celesti, siano essi meteore, fulmini globulari o … oggetti guidati.)

  

3.

 

Keplero riferisce di una palla infuocata che fu vista il 17 novembre del 1623 al tramonto su tutta la Germania e in gran parte dell’Austria.

 

 

Tre oggetti misteriosi in formazione apparvero il 6 maggio 1692 sopra Edo (antico nome di Tokio/Giappone).

 

Sopra Amburgo e molte altre città, il 4 novembre 1697 si osservò un gigantesco oggetto volante rotondo estremamente luminoso che attraversava molto lentamente il cielo.

 

Il 3 aprile 1707, circa 15 minuti dopo il tramonto, il sacerdote Derham della Royal Society, vide per circa un’ora una sottile ”piramide volante” color rosso opaco.

 

Per la prima volta il 18 maggio 1710 e nuovamente negli anni 1743 e 1745 in diversi luoghi dell’Inghilterra vennero avvistati oggetti volanti molto misteriosi a forma di tromba.

Il primo testimone, Ralph Thoresby della Royal Society, ebbe il suo avvistamento a Leeds, nello Yorkshire alle 21:45:

Vide ”un buffo fenomeno” come una tromba che con la sua estremità larga davanti volava da nord a sud.

Emetteva luce quando si muoveva.

Le persone furono terrorizzate quando videro le loro ombre senza che ci fosse la luna o il sole …

La cosa era apparsa anche in altri tre paesi.

  

Già nell’anno 1716 “palle di luce chiara” apparvero in colori vivaci su tutta l’Inghilterra per più di 7 ore consecutive, come gli astronomi constatarono dai loro registri, dopo gli avvistamenti del 26/12/1785.

  

Il 9 dicembre 1731 ”strane sfere di luce” furono viste sopra Firenze, in Italia.

A proposito di ciò si scrisse:

”Navi nel cielo … come se gli dei fossero sopra di noi, con gran frusciare ”

 

Innumerevoli altri avvistamenti continuarono a susseguirsi in tutto il mondo fino all’arrivo del ventesimo secolo.

 

Dopo che furono visti oggetti luminosi sul Piemonte (Pignerolo) il 2 aprile 1808, là ci furono rumori simili a esplosioni.

 

Dalle 4 alle 6 di sera, il 16 maggio 1808, una processione di numerosi oggetti rosso-luminescenti a forma di ghirlanda attraversò per due ore Skeninge (Svezia).

Il sole apparve rosso attraverso di essi.

Alcuni caddero a terra, dove lasciarono una materia gelatinosa che, svanì e si dissolse in cinque minuti.

 

 

Durante il terremoto in Inghilterra del 1816 un grande corpo luminoso volante fu visto ”piegato come una mezzaluna”. Eccetera, eccetera.

 

Billy

 

 

 

 

 

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