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Immagine che descrive in maniera fumettistica Billy meier che 'parla' con i Plejaren!
Immagine dell'Unico e Vero simbolo di Pace
Rapporti dei Contatti

Migrazioni: giusto asilo e parassitismo

Il tema della gestione delle migrazioni è molto dibattuto già da anni e continua a suscitare polemiche sempre più accese. Pubblichiamo il punto di vista della FIGU-Landesgruppe Italia ricordando al lettore, come sempre, che la nostra Associazione non ha alcun interesse e finalità di tipo politico e ancor meno religioso.
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Auszug aus dem 620. offiziellen Kontaktgespräch vom 23. April 2015

Estratto del 620° rapporto ufficiale di contatto del 23 aprile 2015

Billy:

… Keine Freude bereiten mir aber die Geschehen in bezug auf die Dinge, die sich in Form der Flüchtlingstragödien ergeben und dass nichts Nützliches dagegen unternommen wird.

Ptaah:

Du hast mit deinen diversen Voraussagen in den 1950er und 1960er sowie 1970er Jahren die Weltregierungen vor diesen Geschehen gewarnt, wie sich diese schon seit geraumer Zeit zutragen. Auch vielen Tageszeitungen und Radiostationen in Europa und den USA hast du deine Voraussagen zukommen lassen, doch niemand hat darauf reagiert. Wenn deine Voraussagen überhaupt gelesen wurden, dann wurdest du als dummer Phantast und Weltverbesserer verlacht, folglich nichts unternommen wurde, um massgebende und wertvolle Vorbereitungen zu treffen, eben um die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um das Ganze zu verhindern.

Billy:

Und es wird auch heute nichts wirklich Nutzvolles unternommen, um allem ein Ende zu bereiten. Einerseits liegt das daran, weil die Regierenden zu dumm, zu dämlich sowie absolut unfähig sind, um die effective Wirklichkeit und deren Wahrheit zu sehen und alles richtig zu beurteilen. Anderseits steht aber auch ein brüllender Falschhumanismus im Vordergrund, der aber nicht nur bei den Regierenden in scheinheiliger Form gegeben ist, sondern speziell bei den Hilfsorganisationen, die dadurch viel Geld erbetteln können, wie auch im Volk selbst, das unfähig ist, die Sachlage effectiv zu beurteilen. Und werden Stimmen laut, wie aus der australischen Regierung, die erklärt, dass Europa andere Saiten aufziehen müsse, wie das eben auch Australien tut, dann werden die Ratgebenden niedergebrüllt und als Menschenfeindliche, Unhumane und als Fremden­ sowie Rassenfeindliche beschimpft. Im Fernsehen palavern Regierende und Regierungsvertreter sowie Falschhumanisten banal, primitiv­blöd, dumm und dämlich in Diskussionssendungen über das Flüchtlingsproblem, wobei jedoch endlos nur absoluter Stuss und Unsinn wiedergekaut wird. Dabei ist auch niemals die Rede davon, dass die meisten sogenannten Flüchtlinge nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge und in keiner Weise ihres Lebens bedroht sind, was sie zur Flucht in die Sicherheit berechtigen würde. Und es wird nichts darüber gesagt, dass ein gewisser Prozentsatz dieser Wirtschaftsflüchtlinge in den wohlhabenden Industriestaaten von der Wohlfahrt lebt, auf Kosten der arbeitsamen Steuerzahler, und dabei noch zu schweren Kriminellen wird. Der Rauschgifthandel steht dabei ebenso im Vordergrund wie auch Einbrüche, Diebstahl, Betrug und gar Totschlag und Mord usw.

Natürlich kann das nicht verallgemeinert werden, denn in jedem Fall ist es immer nur ein gewisser Prozentsatz, der diesbezüglich in Betracht gezogen werden muss. Wirklich des Lebens bedrohte Flüchtlinge sind wahrheitlich nur in geringer Zahl, denen natürlich auch Asyl gewährt werden muss. Wirtschaftsflüchtlinge aber gehören in ihr angestammtes Heimatland zurückspediert, in dem sie sich bemühen sollen, eine Existenz aufzubauen, und zwar auch dann, wenn das hart und mit sehr viel Mühe und Arbeit verbunden ist. Schon einige Ziegen zu halten und ein kleines Stück Land zu bebauen, um eigene Nahrung zu gewinnen und vielleicht auch etwas davon verkaufen zu können, kann ein guter Anfang sein, anstatt die leeren Hände hinzuhalten, um sie entgeltlos von Hilfsorganisationen mit Lebensmitteln auffüllen zu lassen.

Genau das aber, dass die Menschen in den Entwicklungsländern selbst zur Harke greifen und etwas tun, wird durch die Hilfsorganisationen verhindert, denn wenn einem Menschen die gebratenen Tauben in den Mund gelegt werden, dann hat er keinerlei Interesse mehr daran, selbst noch etwas dafür zu tun. Das ist die eine Sache, und die andere ist die, dass in der Regel die Wirtschaftsflüchtlinge nicht gerade arm sind, sondern über ein gewisses Kapital verfügen, das sie in ihrer Heimat nutzvoll verwenden und sich – wie gesagt – damit irgendeine bescheidene kleine Existenz aufbauen könnten. Aber nein, das Geld wird zur Flucht aus der Heimat genutzt und diese schmählich im Stich gelassen, in der Hoffnung, in den Industriestaaten schnell und ohne grosse Mühe reich zu werden. Also wird gegenteilig jeder Vernunft und jeder Eigeninitiative und Heimatliebe das Geld an verbrecherische Schlepper und Menschenschieber resp. Menschenhändler übergeben, die sie aus ihren Ursprungsländern in Transitländer schmuggeln und letztendlich auf Schlauchboote, seeuntüchtige Fischkutter und sonstige ‹Seelenverkäufer› verfrachten, die rigoros durch fachlich ausgebildete Elitetruppen, eben durch eine Multinationale Friedenskampftruppe, gewaltsam abgewrackt und zerstört werden müssten. In bezug auf diese Schlepper­ und Menschenhandelsboote ist auch zu sagen, dass diese in der Regel im Meer infolge ihres maroden Zustandes und der Menschenüberladung früher oder später absaufen oder auf offener See durch die verbrecherischen Menschenhändler selbst erbarmungs und gewissenlos samt Mann und Maus versenkt werden.

Und wenn bedacht wird, dass die Wirtschaftsflüchtlinge und auch wohlhabende Kriegsflüchtlinge pro Person je nachdem 4500.–, 6000.– und gar bis zu 8000.– oder mehr Euro für eine Überfahrt von einem Transitland am Mittelmeer nach Sizilien oder Griechenland usw. bezahlen, wodurch die gewissenlosen und verbrecherischen Schlepper vielfache Millionäre werden, dann sollte das zum Nachdenken anregen, wie ‹arm› diese Flüchtlinge wirklich sind und was sie mit dem Geld in ihrer Heimat tun könnten, um eine bescheidene Existenz aufzubauen und auch etwas dafür zu tun – auch wenn es nur sehr Geringes ist –, um den schlechten Zustand des Heimatstaates zu verbessern. In dieser Beziehung kann allein schon dadurch etwas Wertvolles getan werden, indem Menschlichkeit für die Mitmenschen an den Tag gelegt und ihnen mit Wort und Tat beigestanden und geholfen wird. Das aber wird von den Wirtschaftsflüchtlingen nicht in Betracht gezogen, weil auch in diesen Ländern, von denen sie herkommen, die Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe sowie die Hilfe für den Nächsten klein gesät sind. Wer also nicht will, der will nicht, weil es einfacher und bequemer ist, in jenen fremden Staaten auf Kosten des Volkes zu leben und die hohle Hand zu machen, wo eine gute Staatsstruktur, klare Gesetze und Ordnungen und eine gute Wirtschaft erschaffen sind. Klar muss natürlich auch sein, dass das Ganze nichts mit dem Wirtschaftsflüchtlingswesen zu tun hat, wenn aus Entwicklungsländern Menschen nach Fug und Recht und gemäss behördlichen Berechtigungen und Einwilligungen effectiv in fremde wohlhabende Staaten aus wandern, wie das weltweit üblich und des Rechtens ist.

Solche Menschen aber sind versehen mit allen notwendigen Papieren und mit den ebenso notwendigen finanziellen Mitteln, sind oder werden arbeitsmässig in einer Firma verpflichtet und führen also auch ein ordentliches Leben, wie sie auch den bürgerlichen Pflichten in ihrem Gastland oder neuen Heimatland vollauf Genüge tun. Nicht wenige Menschen, die in dieser Weise aus Entwicklungsländern kommen, betreiben auch ein langjähriges Studium irgendwelcher beruflichen Art und integrieren sich umfänglich in ihrer neuen Heimat, wo sie in der Regel auch berechtigte und gute Staatsbürger werden. Diese Menschen sind aber niemals mit Wirtschaftsflüchtlingen gleichzusetzen, die ihre Heimat nur aus Gründen dessen fliehen, weil sie fälschlich dem Wahn verfallen sind, dass sie in den wohlhabenden Industriestaaten nur die goldenen Äpfel auflesen müssten, die von den Bäumen fallen würden – sie gar selbst pflücken zu müssen, wäre ihnen schon zuviel. All das wird von den Falschhumanisten und Hilfsorganisationen sowie von den Regierenden der wohlhabenden Industrieländer – insbesondere an erster Stelle in Europa von den Verantwortlichen der EU­Diktatur – ebensowenig in irgendeiner Weise bedacht, wie auch nicht von deren Vertretern und den viel zu humanen politischen Parteien und Privat­Falschhumanisten. Dazu zählen auch all die ungenannten falschen Menschenfreunde, Human­Fanatiker und Hilfsorganisationen, die durch ihre schwachsinnigen Machenschaften das ganze Wirtschafts­Flüchtlingsproblem stetig noch weiter steigern, anstatt es rigoros zu unterbinden und nur jenen Flüchtlingen Einlass ins Land und damit auch Asyl zu gewähren, die tatsächlich und nachweisbar aus irgendwelchen effectiv akzeptablen Gründen in ihrer Heimat als des Lebens bedroht betrachtet werden müssen. Reinen Wirtschaftsflüchtlingen aber müsste nicht nur die Einreise, das Asylrecht und jede Unterstützung verweigert werden, sondern es müsste rigoros und ausnahmslos auch eine Rückführung resp. Rückschaffung in deren Heimatland erfolgen. Dies einerseits, während anderseits endlich einmal eine Multinationale Friedenskampftruppe Multinationale Friedenskampftruppe aufgestellt und in den diktatorischen Heimatländern der Wirtschaftsflüchtlinge dafür sorgen müsste, dass die Diktaturen aufgehoben und durch wahre Demokratien ersetzt und damit auch gesunde Staatsordnungen geschaffen würden, durch die sich mit allem Drum und Dran auch die Lebensverhältnisse im Land zum Wohl aller Menschen verbessern könnten. Dies verbunden damit, dass in diesen Ländern durch sachgerechte und menschlich korrekte Massnahmen auch das Wirtschaftsflüchtlingsproblem unterbunden würde. Und was sich diesbezüglich auf die Heimatländer der Wirtschaftsflüchtlinge bezieht, müsste gleichermassen auch für die Transitländer gelten, durch die hindurch die Wirtschaftsflüchtlinge geschleust werden, folglich also auch in dieser Beziehung der Einsatz einer Friedenskampftruppe multinationaler Form ebenso von Notwendigkeit wäre wie auch in bezug auf eine Überwachung aller Seegebiete, damit keine weitere Wirtschaftsflüchtlingsströme in See stechen können. Und gleichermassen müsste die Multinationale Friedenskampftruppe auch dafür besorgt sein, dass das Schlepper­ und Menschenhändlerwesen allüberall bekämpft, zum Erliegen gebracht und die Fehlbaren hart bestraft würden, was nur durch eine lebenszeitige Deportation in ein Verbannungsgebiet richtig wäre. All diese Faktoren werden aber weder von den Regierenden der Industriestaaten, insbesondere von der EU­Diktatur und von deren Abgeordneten, noch von Ämtern, falschen Hilfsorganisationen, Polit­Parteien und von allen Falsch­humanisten bedacht, weil ihnen einerseits alles egal ist, sie scheinheilig und von allem ja nicht direkt­persönlich betroffen sind, und anderseits, weil sie einem Falschhumanismus frönen, der sie blind gegen die Wirklichkeit und deren Wahrheit macht. Und gerade in bezug auf die Falschhumanisten ist zu sagen, dass sie infolge eines falschen und scheinheiligen Menschlichkeitsverstehens die Wirklichkeit und deren Wahrheit nicht sehen, und zwar sehr oft darum, weil sie durch falsche religiöse und sektiererische Irrlehren verblendet sind und alles aus einer religiös­sektiererisch­euphorischen Sicht betrachten und glauben, dass sie mit ihrem Falschhumanismus einerseits etwas Gutes tun und anderseits in ‹göttlichem› oder im Sinn von ‹Jesus­Christus› oder gemäss echter Nächstenliebe handeln würden. Dass sie aber damit das ganze Elend nur weiterfördern und immer höher hinauftreiben, statt es zu beenden, daran verlieren sie keinen Gedanken, und zwar darum nicht, weil sie durch die Einflüsterungen der Religionen und Sekten in bezug auf den Falschhumanismus derart suggestiv verblendet sind, dass sie die Wirklichkeit und deren Wahrheit nicht zu erkennen, geschweige denn zu verstehen vermögen. Also geht das ganze Elend weiter und steigert sich immer mehr, wobei dafür in Europa speziell die Regierenden der EU­Diktatur sowie deren Vertreter und die eigentlichen Falschhumanisten aus dem Volk sowie die falschen Hilfsorganisationen der christlichen Religion und deren Sekten die Verantwortlichen sind. Alle diese sind es, die sich einen betrügerischen Heiligenschein aufsetzen und alle notwendigen rigorosen Massnahmen ablehnen und besserwisserisch sowie grössenwahnsinnig meinen, dass sie durch falschhumanistische Massnahmen das Übel beheben könnten, wobei sie aber derart dumm und dämlich sind, dass sie weder die effective Wirklichkeit noch deren Wahrheit erkennen und auch nicht verstehen können, dass sie damit, was sie beschliessen und tun, alles nur noch schlimmer machen. Sie glauben, dass wenn sie der Hydra­Wirtschaftsflüchtlingsschlange einen Kopf abschlagen, dass sie dann damit auch die andern Probleme vernichten würden, was aber ein gewaltiger Trugschluss ist, denn das Wirtschaftsflüchtlingsproblem ist wie die Lernäische Hydra resp. die riesengrosse Hydra­Schlange aus der griechischen Mythologie, die mit neun Köpfen ausgestattet war und in den Sümpfen von Lerna lebte. Wenn ihr ein Kopf abgeschlagen wurde, dann wuchsen ihr für jeden zwei neue nach, wobei der Hauptkopf resp. der neunte Kopf gar unsterblich war.

Nur wenn die Abschlagwunde eines abgeschlagenen Kopfes mit Feuer ausgebrannt wurde, konnte verhindert werden, dass sich zwei neue Köpfe bildeten. Erst dadurch wurde es möglich, dass letztendlich auch der unsterbliche Kopf herunterfiel und die Hydra verendete. Nur in gleicher Weise ist es möglich, dass der grassierenden und sich stetig bis ins Unendliche steigernden Katastrophe des Flüchtlingswesens ein Ende bereitet werden kann und sich wieder alles normalisiert, denn nur dadurch, dass der Flüchtlings­Hydra rigoros Kopf für Kopf und auch der Hauptkopf abgeschlagen und die Wunden völlig ausgebrannt werden, kann dem Ganzen ein Ende bereitet und wieder ein gesunder Normalzustand herbeigeführt werden. Genau das aber verhindern die Regierenden und deren Stellvertreter, und zwar indem sie nur Symptome bekämpfen wollen, wie z.B. durch den Schwachsinn, dass vermehrt Seerettungsboote ins Mittelmeer entsandt werden sollen, um in Seenot geratene Flüchtlinge aufzunehmen und zu retten. Dafür soll durch die EU­Diktatur immens mehr Geld zur Verfügung gestellt werden, wobei natürlich allen voran die unbedarft­dumme EU­Diktatorin Angela Merkel dafür die Trommel rührt und der dämlichen Meinung ist, dass damit ein Problem gelöst würde.

Und was anderweitig nochmals klar zu sagen ist:

Das Ganze des Wirtschaftsflüchtlingsproblems hat nichts mit jenen Flüchtlingen zu tun, die durch Religions-, Sekten­ und Politterror sowie durch Kriegshandlungen usw.in ihren Heimatländern des Lebens bedroht sind, weshalb sie um der Sicherheit ihres Lebens willens flüchten und in andern Ländern Zuflucht und Asyl suchen müssen. In bezug auf solche Flüchtlinge ist es Menschenpflicht, dass ihnen in jeder notwendigen Beziehung geholfen und ihnen Schutz gewährt wird. Aber auch solche Flüchtlinge können sich eine Flucht nur leisten, wenn sie genügend Geld haben, eben wenigstens so viel, wie sie zur Flucht benötigen.

Sind nämlich die Menschen mausarm, dann können sie nicht in ein wohlhabendes Industrieland flüchten, sondern nur in ein Nachbarland, wo sie in Flüchtlingslagern elend dahinvegetieren. Und diese Flüchtlinge sind es, die am allermeisten Hilfe brauchen und die durch faire Hilfsorganisationen aus den wohlhabenden Industriestaaten lebenswürdig mit allen notwendigen Gütern und Medikamenten versorgt werden müssen, wobei in Wahrheit diese dringend notwendige Hilfe an allen Ecken und Enden mangelt, und zwar nicht zuletzt darum, weil zu wenig Geld da ist, da die Hilfsorganisationen in der Regel 40% ihrer Sammelgelder selbst einsacken, um ihre Unkosten zu decken usw., folglich keine freiwillige, sondern nur eine bezahlte Hilfe geleistet wird, und dazu eben eine mangelhafte. Und wenn gewisse Länder, wie z.B. die Schweiz, aus Politgründen und um der Image­Pflege willen usw. scheinheilig solche Flüchtlinge ins Land holen, dann geschieht das nur durch eine knallharte Auslese und auch in der Weise, dass nicht die Ärmsten, sondern nur Flüchtlinge ausgesucht werden, die einen gewissen Stand haben und die sich bei den ‹Selektierenden› in ein gutes Licht und in den Vordergrund stellen können. So sehe ich das Ganze, wobei es noch sehr viel mehr zu sagen gäbe, weil noch viele Faktoren nicht angesprochen sind.

Ptaah:

Du redest ganz in meinem Sinn, wobei du dir aber klar sein musst, dass du von den Regierungen, den Falschhumanisten und Hilfsorganisationen usw. nicht gerade Freude und Zuspruch ernten wirst, weil sie wider allen Verstand und alle Vernunft ihre falschen Gedanken, Ansichten und Meinungen nicht korrigieren können, und zwar darum nicht, weil sie rettungslos darin und in ihrem Machtgebaren gefangen sind und auch völlig falsche Verhaltensweisen pflegen. Verstand und Vernunft sind bei ihnen derart stark beeinträchtigt und effectiv Mangelware, dass sie blind gegenüber der Wirklichkeit und deren Wahrheit sind und diese also auch nicht nachvollziehen können.

Traduzione: Enrico Freguja

Controllo: Roberto Guidolin e Emilio Zandarin

Billy:

… Non sono per nulla contento di ciò che accade sotto forma di tragedie dei profughi e che non venga fatto nulla di utile per evitarle.

Ptaah:

Negli anni 50, 60 e 70 avevi avvertito con diverse tue previsioni i governi mondiali di questi eventi che si sono portati avanti già da un po’ di tempo. Anche molti giornali e stazioni radio in Europa e negli USA hanno ricevuto le tue previsioni, ma nessuno ha mai fatto nulla. Quando le tue previsioni venivano lette, venivi deriso come uno stupido fantasticone e un riformatore del mondo, quindi non è stato fatto nulla per prepararsi e prendere le necessarie contromisure per prevenire il tutto.

Billy:

E anche oggi non viene fatto nulla di realmente utile per mettere una fine a tutto questo. Da un lato perché i governanti sono troppo stupidi, sciocchi e del tutto incapaci di vedere l’effettiva realtà, la sua verità e giudicare correttamente il tutto. Dall’altro, in primo piano, c’è anche un ruggente falso umanesimo, non solo in forma ipocrita da parte dei governanti ma soprattutto presso le organizzazioni di aiuti che, in questo modo, possono mendicare un sacco di soldi; come nel popolo stesso, incapace di giudicare l’effettivo stato delle cose. Se si alza la voce, come nel caso del governo australiano che afferma che l’Europa deve tentare altre corde, proprio come fa la stessa Australia, allora si viene messi a tacere, subissati di urla e insulti come misantropi, disumani, xenofobi e razzisti. In televisione, nei programmi di discussione sul problema dei profughi, i governanti ed i loro rappresentanti come i falsi umanisti blaterano banalità, idiozie primitive, stupidità e sciocchezze, continuando a ripetere senza sosta assurdità e scemenze. Non si dice mai che la maggior parte dei cosiddetti profughi non sono altro che profughi economici la cui vita non è per nulla minacciata, cosa che li autorizzerebbe a fuggire in sicurezza. E non si dice nulla del fatto che una certa percentuale di questi profughi economici nei ricchi paesi industrializzati, vivono dell’assistenza sociale a spese del lavoro dei contribuenti, diventando inoltre dei pericolosi criminali. Il traffico di stupefacenti è tanto in primo piano come rapine, furti, frode e persino omicidio preterintenzionale, assassinio ecc.

Ovviamente questo non può essere generalizzato, poiché in ogni caso è sempre solo una certa percentuale che deve essere presa in considerazione. I profughi la cui vita è veramente in pericolo sono in effetti solo una minoranza, ai quali naturalmente deve essere garantito l’asilo. I profughi economici invece, vanno rispediti indietro al loro paese d’origine nel quale devono sforzarsi di costruirsi un’esistenza, per quanto questo comporti una gran quantità di lavoro e fatica. Anche solo mantenere alcune capre e coltivare un piccolo fazzoletto di terra per poter produrre il proprio nutrimento e magari venderne un po’, può essere un buon punto di partenza, piuttosto che starsene con le mani in tasca in attesa che le organizzazioni di aiuti le riempiano di generi alimentari gratuiti.

Ma il fatto stesso che le persone nei paesi in via di sviluppo prendano il rastello e facciano qualcosa, viene impedito dalle organizzazioni di aiuti. Perché quando una persona si trova la pappa pronta, questa non avrà più alcun interesse nel far qualcosa per prepararsela. Questa è una cosa, l’altra è che di norma i profughi economici non sono esattamente poveri, ma dispongono di un certo capitale che potrebbero utilmente utilizzare a casa loro e - come ho detto – costruirsi in tal modo una modesta esistenza. Ma no, il denaro viene utilizzato per fuggire dalla patria, lasciandola languire ignominiosamente, nella speranza di arricchirsi velocemente e senza troppa fatica nei paesi industrializzati. Quindi, contro ogni ragione, ogni propria iniziativa e amor di patria, si preferisce consegnare il denaro a trafficanti criminali e ad affaristi di vite umane, vale a dire trafficanti di schiavi che li contrabbandano dal loro paese natale nei paesi di transito e infine li spediscono su dei gommoni, su dei pescherecci non adatti alla navigazione e altre "carrette del mare" le quali dovrebbero venir rigorosamente e con forza smantellate e distrutte da delle truppe d’élite professionalmente addestrate, ossia da delle Truppe multinazionali combattenti per la pace. Riguardo alle imbarcazioni di questi trafficanti e mercanti di schiavi va detto che queste, di norma, a causa del loro stato corrotto e al sovraccarico di persone, prima o poi affondano o vengono fatte affondare in mare aperto, con tutto il suo carico, dagli stessi mercanti di schiavi criminali, senza nessuna pietà.

E se si considera che i profughi economici e i profughi di guerra benestanti pagano 4500, 6000 o persino 8000 euro a persona per una traversata da un paese di transito sul Mar Mediterraneo per la Sicilia o la Grecia ecc., da rendere multimilionari i trafficanti criminali e senza scrupoli; allora questo dovrebbe farci riflettere su quanto "poveri" siano in realtà questi profughi e cosa potrebbero fare nella loro patria con il loro denaro per costruirsi una modesta esistenza e fare qualcosa– anche se molto poco – per migliorare il cattivo stato del loro paese d’origine. Solo in questo modo può essere fatto qualcosa di utile mostrando umanità per il prossimo, assistendoli ed aiutandoli con le parole e i fatti. Ma questo non viene preso in considerazione dai profughi economici, perché anche nei paesi da dove provengono umanità, amore e aiuto per il prossimo scarseggiano. Chi nulla vuole nulla ha. Perché è più facile e conveniente vivere i quegli stati stranieri, dove è stata creata una buona struttura statale, leggi e regolamenti chiari e una buona economia, a spese del popolo standosene con le mani in tasca. Naturalmente dev’essere chiaro che tutto questo non ha nulla a che fare con l’immigrazione per motivi economici, quando persone dai paesi in via di sviluppo migrano a buon diritto nei ricchi stati stranieri con le autorizzazioni e i consensi delle autorità, come è consuetudine e legittimo fare in ogni parte del mondo. Queste persone, provviste di tutti i necessari documenti e le altrettanto necessarie risorse finanziarie, sono tenute a lavorare in un’azienda conducendo quindi una vita dignitosa e soddisfando pienamente i doveri civili nel paese che li ospita o nella loro nuova patria.

Molte delle persone che vengono in questo modo dai paesi in via di sviluppo, proseguono anche uno studio professionale a lungo termine e si integrano ampiamente nella loro nuova patria dove, generalmente, diventano legittimi e buoni cittadini. Queste persone non sono equiparabili con quei profughi economici che fuggono dalla loro patria solo perché vittime dell’erronea illusione che, nei ricchi stati industriali, non abbiano altro da fare che raccogliere le mele dorate cadute dagl’alberi – visto che per loro, il solo raccoglierle dai rami, sarebbe già troppo. Tutto questo non viene in alcun modo preso in considerazione dai falsi umanisti e dalle organizzazioni di aiuti come dai governi dei ricchi paesi industriali – in particolare quelli europei, responsabili della dittatura dell’Unione Europea - né dai loro rappresentanti, dai partiti politici “troppo umani” e dai falsi umanisti privati. Questo include anche tutti i falsi filantropi, gli umanisti fanatici e le organizzazioni di aiuti che con le loro cretine macchinazioni aumentano costantemente l’intero problema dei profughi economici anziché interromperlo con rigore, garantendo l’asilo e l’ingresso nel paese solo a quei profughi la cui vita nella loro patria, per qualche reale e verificabile motivo, risulta minacciata. Ai puri profughi economici non dovrebbe soltanto venir negato l’accesso, il diritto d’asilo e qualsiasi sostegno, ma dovrebbe seguire anche un rimpatrio, un rigoroso trasferimento senza eccezioni nella loro Patria d’origine. Questo da un lato, mentre dall’altro bisogna infine istituire delle Truppe Multinazionali Combattenti per la Pace che dovrebbero provvedere a rovesciare le dittature nei paesi dei profughi economici, sostituendole con delle reali democrazie creando così un sano ordine statale con il quale poter migliorare le condizioni di vita nel paese a beneficio di tutte le persone. Ciò unitamente al fatto che, con misure umane e appropriate, il problema dei profughi economici in questi paesi verrebbe impedito. E ciò che si applica nei paesi d’origine dei profughi economici, dovrebbe venir ugualmente applicato ai paesi di transito attraverso i quali questi vengono introdotti. Anche in questa circostanza, quindi, sarebbe necessario l’intervento delle Truppe Multinazionali Combattenti per la Pace, anche in termini di monitoraggio di tutte le aree marine, in modo che nessun flusso di profughi economici possa salpare. Allo stesso modo le Truppe Multinazionali Combattenti per la Pace dovrebbero provvedere a combattere ovunque i rimorchiatori e i trafficanti di schiavi, arrestarli e punire duramente i colpevoli, cosa che sarebbe corretto fare solo con una deportazione a vita in un luogo d’esilio. Tutti questi fattori, tuttavia, non vengono presi in considerazione né dai governi degli stati industrializzati, in particolare dalla dittatura dell’Unione Europea e dai loro deputati, né dalle false organizzazioni di aiuti, dai partiti politici e soprattutto dai falsi umanisti; poiché da una parte non se ne preoccupano, sono ipocriti e non direttamente coinvolti, dall’altra sono schiavi di un falso umanesimo che li rende ciechi nei confronti della realtà e della sua verità.

E proprio nei confronti dei falsi umanisti c’è da dire che a causa della loro falsa e ipocrita comprensione dell’umanità, non vedono la realtà e la sua verità. Molto spesso perché, accecati da erronee dottrine religiose e settarie, vengono portati a considerare ogni cosa sotto un aspetto religioso-settario-euforico, credendo da un lato di fare qualcosa di buono con il loro falso umanesimo, dall’altro di agire secondo intenzioni "divine", conformi a "Gesù-Cristo" o ad un vero amore per il prossimo.

Non pensano nemmeno di non fare altro che peggiorare la miseria, aumentandola sempre più invece di porvi fine. Questo perché, accecati a tal punto dalle insinuazioni di religioni e sette nei riguardi del falso umanesimo, non sono più in grado di riconoscere la realtà e la sua verità, figuriamoci a comprenderla.

Pertanto tutta la miseria continua e aumenta sempre di più. In Europa i responsabili di ciò sono soprattutto i governanti della dittatura dell’Unione Europea, come i loro rappresentanti, i falsi umanisti della popolazione, le false organizzazioni di aiuti cristiane e le loro sette. Tutti quelli che con un fraudolento alone di santità respingono tutte le rigorose misure necessarie, pensando con saccenza e megalomania di poter riparare al male attraverso misure falso-umanistiche, sono così stupidi e sciocchi da non riconoscere l’effettiva realtà e la sua verità che ciò che stanno facendo non farà altro che peggiorare ulteriormente la situazione. Credono di poter distruggere anche gli altri problemi semplicemente tagliando una delle teste dell’idra dei profughi economici.

Ma è un errore tremendo, poiché il problema dei profughi economici è come l’Idra di Lerna, vale a dire la gigantesca idra della mitologia greca dotata di nove teste che viveva nelle paludi di Lerna. Se le veniva tagliata una testa, allora ne crescevano altre due, motivo per cui la testa principale, vale a dire la nona, era pressoché immortale. Solo cauterizzando con il fuoco la ferita di una testa tagliata, si poteva evitare che se ne formassero altre due. Solo allora era possibile infine, far cadere anche la testa immortale colpendo mortalmente l’Idra. Proprio allo stesso modo è possibile porre fine alla continua e infinita catastrofe dei profughi e ritornare alla normalità.

Solo tagliando con rigore, testa dopo testa, cauterizzandone completamente le ferite e tagliando, infine, la testa principale dell’idra-profughi è possibile mettere fine a tutto questo e ripristinare uno stato di normalità. Ma questo è esattamente ciò che i governanti e i loro rappresentanti impediscono combattendo solo i sintomi, come ad es. l’idiozia di aumentare l’invio nel Mediterraneo di navi di soccorso marittimo per salvare e accogliere i profughi in difficolta. Per questo la dittatura dell’Unione Europea ha messo a disposizione immense quantità di denaro. Naturalmente in prima fila c’è Angela Merkel, l’ingenua e stupida dittatrice dell’Unione Europea, che batte il tamburo con la sciocca idea di riuscire a risolvere in questo modo il problema.

E c’è ancora questo da dire con chiarezza:

L’intero problema dei profughi economici non ha nulla a che fare con quei profughi la cui vita nei loro paesi è minacciata dal terrore religioso, settario e politico, come da atti di guerra; poiché questi fuggono per mettere in sicurezza la loro vita dovendo cercare rifugio e asilo in altri paesi. Nei confronti di questi profughi è un dovere umano aiutarli in ogni necessaria circostanza garantendo loro una protezione. Ma anche questi profughi possono permettersi una fuga solo se hanno abbastanza denaro, per lo meno quello necessario per fuggire. Se questi sono estremamente poveri, allora non possono fuggire in un ricco paese industriale, ma solo in un paese vicino, dove languiscono miseramente nei campi profughi.

E sono soprattutto questi i profughi che hanno bisogno d’aiuto e devono ricevere una dignitosa assistenza dalle organizzazioni di aiuti eque e dai ricchi stati industriali con tutti i beni e farmaci necessari. In verità è proprio questo aiuto a mancare in ogni angolo del mondo, non da ultimo perché mancano i soldi. Le organizzazioni di aiuti, infatti, si trattengono di norma il 40% dei fondi raccolti per coprire le loro spese ecc., di conseguenza non viene offerto un aiuto volontario ma a pagamento, quindi difettoso.

E quando alcuni paesi, come ad es. la Svizzera, per motivi politici e per "cura d’immagine" ecc., fanno entrare ipocritamente questi profughi, allora questo accade solo con una durissima selezione così che non vengono scelti i più poveri, ma solo quelli che hanno un livello tale da mettersi in buona luce e in primo piano nei confronti dei "selezionatori". Così è come la vedo, anche se c’è ancora moltissimo da dire poiché molte cose non sono ancora state affrontate.

Ptaah:

La penso allo stesso modo, ma ti deve essere chiaro che non raccoglierai gioia e parole di conforto dai governi, dai falsi umanisti e dalle organizzazioni di aiuti ecc., poiché questi non sono in grado di correggere i loro pensieri, idee e opinioni contrarie ad ogni ragione e intelligenza perché, prigionieri senza speranza della loro sete di potere, si comportano in modo completamente sbagliato. Ragione e intelligenza sono così compromesse e scarse da renderli ciechi nei confronti della realtà e della sua verità, quindi non in grado di comprenderla.

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